Diese Hunderasse, auch liebevoll APBT genannt, ist bekannt für ihre Loyalität und Intelligenz. Die Hunde dieser Rasse eignen sich hervorragend als Begleiter, da sie aufgrund ihres schützenden Charakters sehr aggressiv sind.

Wie unterscheiden sie sich dann von den Staffies? Für den UKC oder den United Kennel Club sind Staffies und APBT von der gleichen Rasse, aber viele lehnen diesen Vorschlag ab. Wenn der American Kennel Club zum Beispiel einen American Staffordshire Terrier hat, wird dieser vom United Kennel Club als amerikanischer Pitbull Terrier registriert. Darüber hinaus stellten viele Züchter fest, dass ihre Linien schon lange getrennt sind, damit diese Hunde noch als dieselbe Sorte angesehen werden können.

Mittlerweile registriert der American Kennel Club keine UKC-gelisteten amerikanischen Boxen als American Staffie. Um die Doppelregistrierung zu erhalten, muss der Hund zunächst als AKC American Staffie registriert werden, bevor er beim UKC als amerikanischer Pitbull gelistet werden kann, und nicht umgekehrt.

Im Folgenden sind einige der grundlegenden Fakten, die Züchter wirklich gerne über APTBs wissen würden:

Kategorie: Terrier

Wohnumgebung: entweder im Freien oder in der Wohnung

Fell: glatt, glänzend, dick und kurz

Farben: Farbe variiert

Höhe: zwischen 18 und 22 Zoll

Gewicht: zwischen 30 und 60 Pfund

Temperament: mutig, energiegeladen und loyal; sollte früh mit anderen Tieren, insbesondere mit Kindern, sozialisiert werden

Gesundheitsfragen: Herzgeräusche und Räude

Pflege und Bewegung
:ï Baden, wenn nötig.
ï Bürsten Sie ihr Fell nur gelegentlich mit einer Bürste mit festen Borsten.
ï Reiben Sie ihr Fell mit einem Handtuch oder einem Fensterleder ab, um lose Haare zu entfernen.
ï Ihr Körperbau erfordert eine regelmäßige Bewegungsroutine, die eine tägliche Spielzeit und/oder das Laufen an der Leine entlang eines Fahrrades beinhaltet.
ï Sie sollten beim Gehen an öffentlichen Orten an der Leine geführt werden.

Herkunft/Geschichte:

Die Vorfahren von APBT kamen Mitte der 1800er Jahre mit einigen irisch-bostonischen Einwanderern in die USA. Wie der Staffie wurden sie ursprünglich von Bulldoggen und Terriern gezüchtet. Da APBT ein Vorläufer des Staffie ist, wurde er auch zu einem Kampfhund geformt. Die Amerikaner machten ihre Sorte jedoch einige Pfunde schwerer und trainierten sie, um einen kräftigeren Kopf zu haben.

Bullenköder und Hundeköder waren in England verboten, so dass Bullterrier nicht mehr für Kämpfe gezüchtet wurden. Es ist in Amerika, wo der Pitbull auch seine Popularität für viele Verwendungen und Gründe wie gewonnen:

1. Es wurde verwendet, um das Land in einem WW1 Kunstwerk zu verkörpern.
2. Bekannte Firmen wie die Buster Brown Shoe Company und sogar RCA setzten die Rasse als Maskottchen ein.
3. Petie, ein Pitbull, war einer der Stars in “Our Gang”, einer begehrten Kinder-TV-Serie.
4. Eine Mischlingsrasse namens Stubby wurde in einen beliebten und dekorierten WW1-Helden verwandelt.
5. Aus Gruben wurden gute Unternehmen von Pionierfamilien auf ihren Reisen.
6. Jack, eine arbeitende Pitbulldogge war im Besitz von Laura Wilder von Buchreihen mit dem Namen “Little House”.
7. Beliebte Leute wie Helen Keller und US-Präsident Theodore Roosevelt besaßen die Sorte.

Hier ist einige Geschichte über die Ursache des Dilemmas bezüglich der Register von APBTs.

Im Jahre 1898 wurde der United Kennel Club oder UKC strukturiert, um Kampfrichtlinien und die Registrierung für APBT als Kampfhunde zu ermöglichen. Später gab es Züchter, die sich vor Hundekämpfen scheuten, so dass sie den AKC baten, ihre Boxen anzuerkennen, damit sie für Leistungsveranstaltungen wie z.B. Hundeausstellungen fit sind. Im Jahre 1935 genehmigte der AKC ihre Anträge, aber die Hunde wurden als Staffordshire Terrier registriert, wobei sie nach der kleinen Provinz in England benannt wurden, aus der die Rasse bekanntermaßen entstanden ist. So haben viele Züchter Hunde, die doppelt registriert sind.

Es ist interessant, dass Petie, die einer der Stars in der TV-Serie “Our Gang” war, die erste Rasse war, die als Staffordshire Terrier/Pit Bull doppelt registriert wurde. Später begann der UKC jedoch, auch andere leistungsorientierte Sorten zu registrieren, und sie begannen auch, Ausstellungen zu veranstalten, die mit denen des American Kennel Club vergleichbar sind.

Der AKC versiegelte bald seine Zuchtbücher mit APBTs. Sie haben die Registrierung denjenigen Grubenrassen zugeordnet, deren Linien als Staffies aufgeführt sind. In den 1970er Jahren hat der AKC für eine kurze Zeit die amerikanischen Gruben in den Zuchtbüchern offengelegt.

1973 beschloss der amerikanische KC, das Wort “American” mit dem Namen der Grube zu ergänzen, um sie von einem Staffie zu unterscheiden. Zur Zeit werden die Hunde mit gemischten APTB-StaffIe Eltern von UKC und sogar von der American Dog Breeders’ Association als “American Pits oder American Pit Bull Terrier” anerkannt.

Heutzutage hat die Grube als Such- und Rettungshunde, Polizei-/Armee-Service-Hunde, Vieharbeiter und sogar als Therapietiere gearbeitet, weil sie als Begleiter und Arbeitshunde gut sind.

Außerdem kann die Sorte sogar in Hundesportarten wie Hüten, Gehorsam und Exterieur, Französischer Ring und Schutzhund konkurrieren. Rassen dieser Art können als Haustiere für jeden sehr liebevoll sein. Die körperlichen Anforderungen und die Härte der verschiedenen Aktivitäten entwickelten ein gesundes, starkes und stabiles Tier.

Wenn Sie ein APBT als Haustier haben wollen, stellen Sie sicher, dass der Welpe gut behandelt und richtig sozialisiert wird. Eine solide und gute Ausbildung wird sicherlich einen gehorsamen, ruhigen und guten Begleiter oder sogar einen Arbeitshund hervorbringen!