0. Einleitung

Der Hund führt zusammen mit den Katzen die Liste der beliebtesten Haustiere an. In vielen Haushalten, insbesondere bei Familien, werden Hunde als Haustiere gehalten. Für Tierliebhaber gelten sie als treuer Begleiter und Freund des Menschen. Damit dein Hund sich richtig wohlfühlt, braucht er jedoch das richtige Hundefutter.

Nachfolgend erfährst du, worauf du beim Kauf achten solltest.

1. Hundefutter Ratgeber

Hundebesitzer stehen oft vor der Frage, was für ein Hundefutter gekauft werden soll und auf was geachtet werden muss.

1.1 Hundefutter: was genau ist das?

Ein Hund sollte in etwa zwei bis drei Prozent seines Körpergewichts in Form von Hundefutter zu sich nehmen. Bei Nassfutter kann es mehr sein, da dieses viel Flüssigkeit enthält. Beim Hundefutter unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten. Je nach Alter, Gewicht und Gesundheit des Hundes sollte darauf geachtet werden, welches Futter er bekommt.

Eine Art von Futter ist das Trockenfutter. Es hat einen kleinen Wasseranteil und im Essen sind die wichtigsten Nährstoffe enthalten. Das Futter ist meist günstig und lange haltbar. Zudem kann es gut portioniert werden. Neben dem Trockenfutter kann auch Nassfutter gekauft werden. Es hat einen hohen Flüssigkeitsanteil und ist entsprechend feucht. Der Inhalt des Futters entscheidet sich kaum voneinander, jedoch kann das Nassfutter nicht lange gelagert werden. Die Ernährungsform Barf orientiert sich hingegen an der natürlichen Ernährungsweise, die der Hund hätte, wenn er in freier Wildbahn leben würde. Entsprechend bekommt der Hund Futter, das aus Knochen, Innereien, Gemüse, Obst und auch Fisch besteht. Diese Art der Ernährung ist preislich etwas teurer.

1.2 Funktionssnacks: was genau ist das?

Hundesnacks wie Knabberstangen können helfen, die Verbindung zum Hund aufzubauen. Sie werden oft beim Hundetraining zur Erziehung eingesetzt. Beim Kauf der Funktionssnacks sollte darauf geachtet werden, welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Industriell gefertigtes Futter kann zu Verdauungsschwierigkeiten und anderen gesundheitlichen Problemen führen. Deshalb gibt es Funktionssnacks mit hochwertigen Inhalten, die die Verdauung des Hundes oder auch beim Aufbau des Knochens und der Gelenke helfen können. Beliebt sind auch Zahnwohl Snacks.

1.3 Hundefutter: Was sind 3 schnelle Tipps?

Der erste Tipp ist es, dass Hundefutter je nach Alter des Hundes zu kaufen. Heranwachsende junge Hunde benötigen mehr Hundefutter als erwachsene Hunde. Zudem sollte auf ausreichend Vitamine und Kalzium geachtet werden. Ein erwachsender Hund sollte zusätzlich abwechslungsreiches Futter mit ungesättigten Fettsäuren bekommen. Ältere Hunde hingegen brauchen weniger Futter. Besonders gut geeignet ist Nassfutter, da sie dies leicht kauen können und die Hunde mehr Flüssigkeit zu sich nehmen.

Der zweite Tipp ist es, auf die richtige Dosierung der Snacks zu achten. Sie können für das Hundetraining eingesetzt werden, jedoch kann ein Hund durch zu viele Snacks schnell übergewichtig werden. Die Snacks sollten zudem die Zahngesundheit der Tiere erhalten.

Der letzte Tipp ist es, den eigenen Hund zu beobachten. Wirkt er schlapp, müde oder zeigt sonstige Signale, dass ihm etwas fehlt, kann dies an der Ernährung liegen. Nach Absprache mit dem Tierarzt kann mehr oder weniger Futter gegeben oder das Futter umgestellt werden.

2. Abschlussfazit und Empfehlung

Das richtige Hundefutter sorgt für eine verbesserte Gesundheit bei deinem Hund. Welche Art von Hundefutter du deinem Hund gibst, ist letztlich eine persönliche Entscheidung. Jedoch sollte auf ausreichende Nährstoffe geachtet werden. Je nach Alter, Größe und Gewicht des Hundes kann die Menge des Futters und der benötigten Nährstoffe variieren.

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